Freitag, 29.08.08 10h56 | hpm
Affiliate-Marketing: Tatsachen und Annahmen, Teil 1
Um ein erfolgreiches Affiliate-Programm laufen lassen zu können, muss man die Einstiegshürden eines jeweiligen Affiliates kennen und im Idealfall ihm diese auch abnehmen um gemeinsam mit dem Affiliate eine Win-Win Situation zu schaffen.In dieser Serie stellen wir etwaige Annahmen seitens des Affiliates und seitens des Betreibers vor.
Annahme:
Ein Affiliate-Geschäft zu betreiben ist einfach.
Tatsache:
Ein Affiliate-Geschäft zu betreiben ist einfach, wenn es mit den Herausforderungen des Starts eines traditionellen Geschäfts verglichen wird. Wenn Sie ein nicht-virtuelles Unternehmen eröffnen, müssen sie eine Niederlassung kaufen, Mitarbeiter einstellen, Inventar besorgen und Produkte oder Dienstleistungen an den Kunden liefern. Es ist sehr teuer ein nicht-virtuelles Unternehmen zu gründen und man hat viel zu verlieren.
Ein Affiliate-Geschäft zu betreiben ist auch um einiges einfacher als eine eigene e-commerce Website zu betreiben. Mit einer Affiliate-Website müssen sie nur Besucher an Händler verweisen und die Händler den Geschäftsabschluss machen lassen. Ihr Job als Partner ist fertig, wenn der Besucher auf der Website des Händlers ist. Es liegt in der Verantwortlichkeit des Händlers sich um sich um die Sicherung des Geschäftsabschluss, die Kundenbetreuung und die Lieferung zu kümmern.
Es ist zwar wahr, dass die Eröffnung und Betreuung eines Affiliate-Geschäfts um einiges einfacher ist als ein nicht-virtuelles Unternehmen oder eine e-commerce Website, dennoch ist es nicht gänzlich einfach. Um ein erfolgreiches Affiliate-Geschäft zu betreiben, müssen Sie neue Website Besucher anlocken und diese dazu bewegen, Geschäfte mit den beworbenen Händlern abzuschließen. Dazu erwarten sich die Affiliates u.a. Unterstützung des Affiliate-Betreibers.
Dieser muss den Affiliate weitestgehend bei der Informationsbeschaffung unterstützen. Optimal wäre sogar, wenn man einen dezidierten Affiliate-Newsletter oder -Blog dazu startet, um die Affiliates informativ bei Laune halten zu können.
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